SagArt Galerie
In den Räumen unseres Kunstvereins in der Eisenbahnstraße 37 eröffnete im Sommer 2015 der Kunstraum Salon d'art.
Der Salon d'art bietet Raum. Raum für Kunst. Raum für Menschen. Er soll zugleich Galerie und Begegnungsstätte sein.
Neben laufenden Ausstellungen planen wir Reden und Kaffee trinken zu schaffen.
Wir wollen Kunst für alle.
Die Fassade des Salons wurde von Valentina Schenk, Studentin an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, gestaltet.
2020
B A L D !

 

 

 

Finissage der Ausstellung „Reflektionen“

 

Wir laden sie am Freitag 31. Januar, 19.00 Uhr zur Finissage der Ausstellung „Reflektionen“ von Patricia Mendonca und Valentina Schenk

 

 

 

Ausflug von SchülerInnen aus den WBS-Berufsschulen

 

Ausflug von SchülerInnen unter der Leitung von Juliane Segieth aus den WBS-Berufsschulen zur SagArt Gallerie (Gespräch mit Patricia Mendonca bei der Ausstellung "Reflexionen") und zur Arabesken-Werkstatt am 17.01.20

 

 

 

Ausstellung Reflektionen

 

SagArt-G. Eröffnung unserer renovierten und nun doppelt so großen SagArt-Galerie mit einer Gala-Party am 13.12.19 sowie Vernissage der Ausstellung "Reflexionen"von Patricia Mendonca und Valentina Schenk
Vernissage wurde mit Musik von Sam mit seiner Band aus Gambia begleitet.

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Ausstellung "Ein Kontinent. Drei Welten"

 

Ausstellung "Ein Kontinent. Drei Welten."
von Künstlerinen Paula Lima, Iman Haki und Faida Tschimwanga beginnt am 14.04.2019 in SagArt-Gallerie (04315 Leipzig Eisenbahnstr. 37)

Die Künstlerinnen Faida Tschimwanga (DR Kongo), Paula Lima (Angola/Portugal) und Iman Haki (Marokko) stammen aus verschiedenen Ländern Afrikas. In ihren Kunstwerken spiegeln sich ihre jeweiligen spannenden Erfahrungen und Ansichten wider, wie sie unterschiedlicher nicht sein können und doch zusammen eine wunderbare Symbiose bilden.
Wir freuen uns diese Ausstellung mit Kunstwerken von drei so spannenden und einzigartigen Künstlerinnen ausgestalten zu dürfen.

 

 

Flyer: www.sagart.de//Bilder/PDF/1continent3welten.pdf

Vernissage "Ein Kontinent. Drei Welten." am 13.04.2019
von Künstlerinen Paula Lima, Iman Haki und Faida Tschimwanga beginnt am 13.04.2019 in SagArt-Gallery,

 

Ausstellung "schweigen" von Iman Haki

Ausstellung "schweigen" von Künstlerin Iman Haki aus Marokko ist ab 02.03.2019 in SagAr-Gallery angefangen.

 

Ausstellung "schweigen"
Melancolie
Vor-voll-Endung
Verloren-in-Schmerz
Ausstellung "Rhythmen" von Paula Lima

Beitrag: Michael Touma
Am Sonntag, dem 20. Januar 2019 wurde eine Ausstellung der Wahl-Leipzigerin, aus Angola stammenden Künstlerin Paula Lima in der Sagart Galerie eröffnet. Angola wurde erst 1975 von der Kolonialherrschaft Portugals befreit. Paula Lima stammte aus einer portugiesischen und angolanischen Familie.
Die Acryl-Bilder und Zeichnungen hängen in den intimen Räumen der Galerie in der  Eisenbahnstraße 37. Die Bilder sind farbbetont und zeigen teils mythologische Motive aus der afrikanischen Kultur und teils Landschaften und Phantasiegebilde. Es sind Gemälde von Hoffnung und Lebenswillen.
Die Bilder strahlen Licht aus und sind reich an Farbnuancen, die harmonisch auf der Leinwand verteilt sind. Die Titel der Bilder sind oft mit Zitaten aus Gedichten begleitet. Auf diese Weise wird die poetische Wirkung der Bilder unterstrichen.
Die Formate der Leinwände sind bescheiden, weit unter einem Meter groß. Die Motive wirken wie kurze Erzählungen und laden den Betrachter ein, für einen Moment in eine magische Wirklichkeit einzutauchen. Traum und Realität liegen bei der Malerin eng  beieinander. Ein Text in der Ausstellung drückt es so aus: Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat auch keine Kraft zum Kämpfen.
In manchen Werken verflechtet die Künstlerin mythische Gestalten mit Alltagsszenen, und der Betrachter entdeckt im Gewöhnlichen das Zauberhafte. Der Begleittext gibt folgendes wieder: Manche kleinen Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.
Themen wie Mutter und Familie tauchen mehrmals, denn zusammen ist das Leben bunter und schöner.
Formal vereint die Künstlerin Elemente afrikanischer Zeichen und Farbmuster mit moderner Bildästhetik. Die lebendigen Farben und archaischen Zeichenmuster verleihen den Bildern Rhythmen. Obwohl die Bildwelt der Malerin in der afrikanischen Tradition verankert ist, haben ihre Bilder universellen Gehalt.
 
Denn es ist der Rhythmus, der in uns pocht.
Es ist der Puls,
der in uns schlägt.
Es ist der Rhythmus,
der die Erinnerung an der Ursprung
in uns wach hält ... *
2018

in Bearbeitung